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Schneeweißchen- und Rosenrot-Kostüme

Bild von stoffe.de

Liebes Stoffe.de –Team
In diesem Monat möchten wir mit einem Partner-Kostüm an eurem Kreativ Wettbewerb teilnehmen.
Die Kostüme stellen Schneeweißchen und Rosenrot aus dem gleichnamigen Märchen dar.

Schneeweißchen- und Rosenrot-Kostüme
Schneeweißchen- und Rosenrot-Kostüme
Schneeweißchen- und Rosenrot-Kostüme
Schneeweißchen- und Rosenrot-Kostüme

Zu Schneeweißchen:
Das Kleid wurde aus einem glänzenden Baumwollstoff genäht. Es ist frei nach einem Burda-Schnittmuster für ein trägerloses Kleid gefertigt. Die hellblaue Korsage mit silbernem Muster war eine spontane Idee, um ein bisschen Farbe in das ganze Kostüm zu bringen, da es komplett weiß eher langweilig gewirkt hätte. Für die Verzierung des fertigen Kleides wurden 1000 Strass-Steine besorgt und einzeln aufgeklebt um ein Schneeflocken-Muster darzustellen. Für den Unterrock des Kleides wurde weißer Tüll benutzt. Die Federboa soll das ganze Kostüm etwas weicher wirken lassen und als weitere Accessoires zum Kleid waren weiße Strümpfe, Handschuhe und Ohrringe abgestimmt. Die venezianische Maske war ein ganz spontanes Accessoire, das wir zufällig beim Schaufensterbummel entdeckten. Sie wurde ebenfalls mit Strass-Steinen und Federn beklebt und passt so sehr gut zur Figur der Schneeweißchen.

Zu Rosenrot:
Das Kleid wurde aus Baumwollstoff in zwei verschiedenen Rottönen genäht. Es ist frei nach einem Burda-Schnittmuster für ein Elfenkleid gefertigt. Die Kapuze soll der Figur der Rosenrot eine mysteriöse Ausstrahlung geben. Um das Kleid bequemer zu machen wurde auf eine Korsage als Oberteil verzichtet. Der untere Teil des Kleides besteht aus rosenblattförmig geschnittenem Stoff in zwei verschiedenen Farben, um den Rock auch wirklich wie eine Rose wirken zu lassen. Auf die Vorderseite des Oberteils wurden 250 rote Strass-Steine in Rosenform aufgebügelt. Zum Schluss wurden einige Plastik-Rosen mit Textilkleber auf dem Kleid fixiert. Mit einer übergroßen Rose als Accessoire (auf den Fotos leider nicht zu sehen) kommt der Rosenrot-Charakter gut zur Geltung. Die eigentliche Überlegung war, zu dem Kostüm auch eine kurze rote Perücke zu benutzen, letztendlich fiel die Entscheidung dann allerdings auf eine lange schwarze Perücke als Farbtupfer und um die Rose im Haar gut zu Geltung zu bringen.

Zum Schluss bedanken wir uns noch bei Julia (der tollen Fotografin) und hoffen dass unsere Kostüme gut ankommen^^
Danke, Annika und Jana

Dieser Beitrag stammt von Annika O. aus Haltern am See und Jana F. aus Coesfeld

Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 4.2 (5 Bewertungen)

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da muss ich meiner

da muss ich meiner vorgängerin eva schon zustimmen, ich finde die kommentare (mancher) personen absolut daneben! Ich lese schon eine weile mit weil mich immer intressiert, was hier so auftaucht und es sind fast immer schöne und kreative dinge. gut, was gefällt und was nicht, das hängt natürlich vom persönlichen geschmack ab, das will man ja niemandem vorwerfen. aber ich habe wirklich jetz schon ein paar kommentare gelesen, die ich wirklich mies finde. Das sind doch keine profi-schneider, die das jahrelang haarklein gelernt haben, das sind hobbyschneider die viel zeit, geld und mühe aufbringen und auf ihr ergebnis dann auch stolz sind!!!
und ich habe null verständnis für personen, die die arbeiten verreißen, selber aber auch nix besseres einstellen……..!
Tut mir leid, aber das musste jetz mal raus, es muss einfach nicht sein, Kritik, na schön, aber nicht so!

Ich finde die Idee der beiden

Ich finde die Idee der beiden Mädels wirklich schön und eben auch mal neu.
Es ist ja wirklich keine Schande einen (einfachen) Schnitt zu verwenden.
In dem Alter kann man eben noch keine zwanzig Jahre Näherfahrung haben und wenn man sich dann trotzdem ans Improvisieren wagt finde ich das toll.
Weniger toll finde ich solche Kritik. Natürlich darf eine Kritik auch kritisch sein (steckt ja im Wort), aber seien wir doch mal ehrlich: nachdem man viel Arbeit und Herzblut in ein Kostüm gesteckt hat, möchte man vor allem eines: Lob!
Ich selbst bin etwa im Alter der beiden Mädels, habe noch keine übermäßige Näherfahrung und mich hätte solche Kritik sehr verletzt. Man soll/kann nicht alle Werke über einen Kamm scheren und bevor man zu offen seine Meinung kundtut sollte man vielleicht auch einmal darüber nachdenken, wie die Aussage ankommt. Und wie der/die Betroffenen sich dann fühlen.
So viel zu meiner Meinung. Und nochmal Daumen hoch für die Idee! Und die Fotos habt ihr auch toll hinbekommen =)

Seit wann ist es hier

Seit wann ist es hier eigentlich Trend, die Beiträge anderer Teilnehmer schlechzumachen? Und was wird damit bezweckt?
Die eigene “Kompetenz” in den Vordergrund stellen? Wohl kaum…
Die Entscheidung der Jury beeinflussen? Ich glaube nicht…
Anderen den Spaß an ihren Hobby vermiesen? Könte klappen…

Der vorgeschlagene Titel “Mein erster Näheversuch” hat mit konstruktiver Kritik nichts zu tun; das gegenseitige Beifallklatschen für ach-so-treffende Kommentare ist ein echtes Zeichen geistiger Reife - ist mir bisher nur in meiner Altersgruppe oder irgendwo im Sumpf der Pubertät untergekommen, aber man lernt ja nie aus.
Auch immer wieder schön: eine Aussage (oder in dem Fall eine Frage) wird durch den übermäßigen Gebrauch von Interpunktionszeichen natürlich gleich viel wichtiger.

Falls sich jemand durch meine Antwort ermutigt fühlt, auch meine Beiträge mit “kontruktiver Kritik” zu versehen: bittesehr, ich schreibe diesmal extra unter meinem richtigen Namen und nicht unter dem Pseudonym um die Suche zu erleichtern.

Wenn man bedenkt, dass auf

Wenn man bedenkt, dass auf den Fotos dort sicher keine ausgebildeten Modedesignerinnen zu sehen sind, finde ich die Arbeit schon sehr gelungen. Auf jeden Fall wurden die beiden Charaktere kreativ umgesetzt, wenn auch nicht auf dem Märchen basierend.

Jonas B. kann ich nur

Jonas B. kann ich nur beipflichten. Ich wollte mich nur nicht so direkt ausdrücken. Aber Jonas B. hat das Wesentliche erkannt.

Ich finde die Kreativität

Ich finde die Kreativität rückt dann in den Vordergrund, wenn man selbst aus einfachen Kleidern, wie einem Bauernkleid, etwas besonderes macht.
Ballkleider zu nähen um etwas besonderes zu machen ist hier völlig fehl am platz meiner meinung.
Meiner meinung nach sehen die kleider auch nicht besonders schwer aus, es kam hierbei auf die ausrichtung der Fotos über den Fotografen an.
Das Kreative an euren kleidern, was ihr meint das sie besonders macht ist nicht einmal selber gememacht, wie z.B. die rosen von Rosenrot und Eine Federboah bei Schneeweißchen??? Was hat die mit Federn zu tun, besser hätten wohl er schneeimitationen wie Wattenbälle gepasst und die Maske ist ebenso unbrauchbar.
Ich finde eure kleider somit weder Kreativ noch habt ihr ein besonders tolles Schnittmuster benutzt welches schwirig ist anzuwenden.
Ihr könntet sie besser unter dem Titel: “Mein erster Näheversuch” reinsetzten.
Dies ist meine Meinung die ich kundtuen möchte, dafür sind Kritiken da.
Bitte sieh es nicht als unkonstruktive Kritik an liebe Chiko. ;-)

Mfg Jonas

Dann sag sowas aber bitte

Dann sag sowas aber bitte auch gleich.
Wie du deinen Kommentar verfasst hast, klang er nämlich ganz anders, als dus jetzt beschreibt. Da ist es klar, dass die Leute kritisch drauf reagieren.
Sicherlich sind die Geschmäcker verschieden, aber einfach zu zu sagen: die Mädchen sehen anders, Thema verfehlt; ist halt sehr unkonstruktive “Kritik”.

Das Thema so umzusetzen, daß

Das Thema so umzusetzen, daß es zu dem Märchen passt, bedeutet nicht,
daß die Kleider dann langweilig wären und keinem auffallen würden. So wie
die Kleider gemacht worden sind, passen sie eben nicht zu dem Märchen.
Ein neuer Titelvorschlag könnte sein: Die eisblaue Prinzessin und die
Rosenkönigin.
Das bedeutet nicht, dass ich die Kostüme nicht hübsch finde. Nur der Titel
passt nicht.

Finde ich auch. Die eigene

Finde ich auch.
Die eigene Kreativität sollte im Vordergrund stehen. Es ist ja schon langweilig wenn einen stereotypischen Charakter nachempfindet und diesen dann wieder jeder andere umsetzt. Einfach eine Grundthematik als Anfangsthema aufzugreifen und dann selbstständig umzusetzen ist viel einfacher. Nur weil in der Geschichte die Charaktere so und so beschrieben wurden und sie JEDER immer nur SO sieht, ist doch langweilig. Wenn sie damals jemand anders beschrieben hätte, sähen sie vielleicht so aus oder noch ganz anders.

Ich finde die Outfits auf jeden Fall recht hübsch.
^^
Besonders die Arbeit mit den ganzen Stasssteinen finde ich sehr löbenswert und ein schönes Resultat.

Ich finde ja Authentizität

Ich finde ja Authentizität bei Märchenkostümen nicht so wichtig… das ganze frei zu interpretieren ist doch gleich eine Ecke kreativer. Von “Thema verfehlt” kann also wohl kaum die Rede sein…
Mir gefallen die Kostüme auf jeden Fall sehr gut!

Dann ist es ja gut, dass sich

Dann ist es ja gut, dass sich die Macher der Kostüme nicht an dem - ihn sehrwohl bekannten- Märchen orientiert haben, sondern sich etwas zu dem Begriff “Schneeweißchen und Rosenrot” überlegt haben. Ansonsten wären auf den Fotos wohl zwei sehr langweilige einfache Kleider zu sehen, die niemanden interessieren dürften.

Die Kostüme haben leider mit

Die Kostüme haben leider mit dem gleichnamigen Märchen nicht viel zu
tun. Schneeweißchen und Rosenrot sind zwei einfache Mädchen, die
sicher nicht in Satinkleidern mit Straßsteinen herumlaufen. Bitte erst
einmal das Märchen lesen oder die Verfilmungen ansehen. Die Mädchen
kann man sich entweden in Dirndlkleidern oder einfachen Renaissance-
kostümen vorstellen. Fazit: Thema verfehlt!

Das Rosenrot sieht super aus,

Das Rosenrot sieht super aus, aber das Schneeweißchen gefällt mir gar nicht. Da hätte wohl eher ein Kleid mit Feder- und/oder Fell-Details gepasst.