Das Rechteck wird gefaltet und an den kurzen Seiten zugenäht- da wo der rote Strich ist.*
Als nächstes wird das ganze gewendet und die offenen Kanten nach innen eingeschlagen ...
Sollte dann so aussehen ...
Dann nehmen wir das Satinband ...
... und machen einfach eine Schleife drum. Fertig!
Tipp: hinten ist jetzt durch das Satinband eine Lasche entstanden. Hier lassen sich super Haarklammern, Haarreifen und Sicherheitsnadeln durchschieben!
Da meist mehr als ein Küken auf eine Henne kommen, haben wir hier noch eine schnelle und einfache Näh-/Bastelanleitung, um dem Pflanzenstecker-Hähnchen von Stylish ein gelbes Geschwisterchen zu verpassen. Ob nun für die Pflanze, den Osterstrauß oder als Deko für’s Kinderzimmer…es geht auf jeden Fall schnell und ist prima auch mit Kindern zu gestalten. Vielen Dank an Susanne Alejos Padilla, die uns diesen Tipp gegeben hat.
gelbe Baumwolle, gelben Plüsch oder fransigen Dekostoff für den Körper und die Flügel
roter Filz für Schnabel und Füße
Wackelaugen, am besten zum Aufnähen
Bastelkleber
Watte als Füllung
Zuschnitt
Wir nehmen das Schnittmuster, schneiden die einzelnen Teile aus und stecken sie auf dem Stoff fest. Anschließend werden die Teile ohne Nahtzugabe zugeschnitten: Flügel 2x, Körper 2x, rechtes und linkes Bein sowie Schnabel 1x.
Nähen
Beide Seiten des Körpers links auf links aufeinander legen und zusammennähen mit der Hand oder der Nähmaschine. Unten einen Schlitz lassen, den Körper mit Watte füllen bis das Küken schön dick und rund ist. Dann den Körper schließen Nun den roten Schnabel aufkleben, Wackelaugen aufnähen, Flügel aufkleben oder festnähen und als letztes die Beine anbringen. Sie können am Rand zwischen die Ober- und Unterseite des Kükens geklebt werden. Dem Küken noch eine Schleife umbinden ... Fertig!
Stoffreste, Volumenvlies, Filz- oder Fleecereste, Stoffkleber, Nadeln, Schere, Garn,
Basteldraht, Stoffmalfarbe
Zunächst die Teile ausschneiden. Siehe Foto. Man kann alles frei Hand zuschneiden, muss aber den Stoff doppelt legen (außer Kamm, Schnabel und Schwanzfedern).
Nun unterlegt man die zwei eiförmigen Teile mit Volumenvlies und behandelt es wie einen Stoff.
Alle Teile (außer Schnabel, Kamm und Schwanz) nach innen gewandt auf den Oberstoff legen. Dann das zweite mit Volumenvlies unterlegte Teil rechts auf rechts oben auf legen und festheften.
Nun feststeppen. Zwischen den Hühnerfüßen ein paar Zentimeter zum wenden offen lassen.
Im Anschluss das Huhn wenden.
Jetzt noch die untere Kante nach innen wenden und per Hand zunähen, dabei den Draht einarbeiten.
Nun muss man nur noch den Schnabel, den Bart, die Augen und die Schwanzfedern ankleben.
Stoffreste ca. 10cm x 40cm, (ich habe Satin und Organza genommen, übereinander gelegt und wie einen Stoff behandelt)
Garn,
Schere,
Lineal,
Schneiderkreide,
Nadeln
Arbeitsschritte:
1. Stoff rechteckig ausschneiden ca. 10cm x 40cm (Größe ist aber variabel)
2. Lange Seiten links auf links aufeinander legen und absteppen.
Achtung:Faden nur am Anfang durch kurzes rückwärts nähen sichern.
3. Streifen vor sich legen und vorsichtig am Unterfaden ziehen, damit sich der Stoff kräuselt, dabei den Stoff immer wieder Richtung Ende schieben und solange raffen, bis sich ein Kreis bildet. Faden verknoten.
4. Nun rollt man die Rose auf. Je enger gerollt wird, umso geschlossener ist sie später.
5. Rose mit ein paar Stichen per Hand zusammennähen und schon ist ein kleines Kunstwerk fertig!
Man kann sie nun annähen, eine Brosche daraus machen, auf Stiele stecken und vieles mehr!
Dieses Jahr soll etwas Besonderes den Baum schmücken. Etwas, das schon vor dem 24. Dezember für besinnliche Stunden in der Adventszeit sorgt: Selbstgenähte Weihnachtsbaum-Anhänger. Falls sie am Schluss doch nicht allen Familienmitgliedern gefallen, sind sie auch kurzerhand zum Geschenk-Anhänger umzufunktionieren.
Im Nähbeispiel:
Höhe: ca. 10 cm
Breite: ca. 15 cm
Länge Glitzerband: je ca. 14 cm
Breite Glitzerband: ca. 2 cm
Zuschnitt
Für das Schnittmuster wird ein Weihnachtsbaum auf Pappe übertragen oder freihändig gezeichnet. Der Umfang des Baummusters wird um eine Nahtzugabe von 1cm vergrößert. Die Ecken des Bäumchens werden mit Bohrlöchern im Schnittmuster festgehalten. Beim Übertragen des Musters auf den Stoff kann so mit einem Zauberstift durch das Bohrloch die Ecke des Bäumchens markiert werden. Auf diese Weise kannst du später die Spitzen des Weihnachtsbaumes besser nähen.
Für sechs Weihnachtsbäumchen wird der Schnitt zwölf Mal auf Stoff übertragen (sechs Mal auf jedes Design) und zwölf Mal auf Vlieseline. Dann werden alle zwölf Oberstoffe von der linken Seite mit Vlieseline bebügelt.
Nähanleitung
Nun werden zwei Glitzerbandstreifen auf der rechten Seite einer Bäumchenvorderseite mit einem Abstand von ca. 0,3 cm zur Stoffkante durch Feststeppen fixiert.
Hier siehst du jetzt die rechten Seiten einer Vorder- und Rückseite, bevor sie aneinander fixiert werden. Das passiert im nächsten Schritt ...
Die Vorder- und Rückseite werden rechts auf rechts positioniert und miteinander verstürzt. Dazu die Bäumchen erst aufeinander mit Stecknadeln festheften. Wichtig ist, dass die Glitzerbändchen glatt im Bäumchen liegen und unten herausgucken. Anschließend mit einem Abstand von 1 cm zur Stoffkante absteppen.
Die untere Kante des Baumstammes bleibt offen! Hierdurch wird der Weihnachtbaum später auf rechts gedreht. Bitte pass‘ gut auf, dass das Glitzerband nicht mit festgenäht wird.
Bevor du das Bäumchen umdrehst, solltest du die Spitzen unbedingt bis auf das Nötigste zurückschneiden. Dies ist wichtig, damit die Spitzen des Bäumchens gut hervorkommen und nicht rund wirken. Auch die Nahtzugabe kann zurück geschnitten werden.
Nun das Bäumchen auf rechts drehen, glatt bügeln und die Stoffzugaben unten, am offenen Ende, nach links einbügeln. Anschließend wird das Bäumchen rundherum noch einmal knappkantig abgesteppt.
Damit aus den zwei Glitzerbändchen noch eine Lasche wird, mit der der Baumschmuck auch aufgehängt werden kann, müssen die beiden Enden des Glitzerbandes miteinander verstürzt werden.
Nun heißt es: Fertig ist der selbstgemachte Baumschmuck!
Wir wünschen dir viel Freude beim Nähen, Schmücken oder Verschenken!
Eigene Bewertung: KeineDurchschnitt: 3(11 Bewertungen)
In dieser Anleitung zeige ich euch, wie ich mehrlagige Blüten aus Taft und Organza mache. Wichtig: es muss sich bei dem Stoff um 100% Kunstfasern handeln! Seide ist zwar für Bekleidung edler, schmilzt aber nicht ;) Satin wäre auch möglich, ich habe auch schon Spitze verwendet. Hauptsache keine Naturfasern.
In der Anleitung geht es um diese Blüte:
So sahen die Schnittteile aus: - ovale Blätter aus grünem und lila Taft - ovale Blätter aus grünem Organza - ein Kreis + eine grobe Blütenform aus schwarzem Taft - ein kleinerer Kreis aus lila Organza (für die Rückseite)
Die Form der Blütenblätter kann natürlich auch anders aussehen, z.B. spitz zulaufend... wichtig bei der Anzahl: am besten keine gerade Zahl an Blättern machen, das wirkt zu symmterisch und unnatürlich. Ich nehme meistens 5 oder 3 Blätter pro Lage, aber das ist Geschmackssacke.
Die einzelnen Elemtene werden dann über einer Kerze am Rand angeschmolzen. Organza schrumpft dabei mehr, Taft nur ganz wenig. Die Taftblätter sind am Ende auch nur leicht gewölbt, während sich der Organza in alle Richtungen biegt...
Jetzt werden die einzelnen Elemente je nach Geschmack zusammengenäht. Ich mache das lagenweise, also zuerst die unterste Lage Blätter. Da reichen 2-3 Stiche zum Fixieren, weil nachher bei jeder Lage komplett durchgestochen wird.
Die nächste Lage drauf...
... noch eine...
... und die letzte.
In die Mitte der Blüte kommt dann noch Deko nach Wunsch =) In diesem Fall habe ich nur eine herzförmige Perle angenäht. Ansonsten nehme ich mehrere Rocailles, Tropfenperlen, Schlaufen aus Satin- oder Organzaband...
Wenn die Mitte fertig dekoriert ist sieht die Rückseite der Blüte ungefähr so aus:
Über diese vielen Stiche kann man den vorbereiteten kleinen Kreis aus Taft nähen - oder man ignoriert sie einfach, das ist auf jeden Fall die bequemere Lösung
Eigene Bewertung: KeineDurchschnitt: 3(13 Bewertungen)
Schleifen sind schnell gemacht und universell einsetzbar. An Kleider oder Taschen genäht, Schuhe geklebt oder zum Basteln für Haarschmuck, setzen sie immer wieder aufs Neue Akzente.
Als erstes legen wir fest, wie breit unsere fertige Schleife in etwa sein soll. Ich habe mich diesmal für die Maße 8 cm x 5 cm entschieden, also eher ein kleines Schleifchen.
Das Stoffstück, das wir für die Schleife zuschneiden, ist so lang wie unsere fertige Schleife sein soll, und doppelt so breit. Außerdem kommen an jeder Kante noch Nahtzugaben hinzu (1 cm je Seite sollte locker reichen).
Für mein Beispiel heißt das, dass ich ein Stück von 10 cm (Länge + NZ) x 12 cm (Breite x 2 + NZ) zuschneide.
Nun wird das Stoffstück einmal der Breite nach in der Mitte gefaltet (rechte Seite innen), sodass es wieder die Maße der eigentlichen Schleife (+NZ) hat, also 10 cm x 6cm. Das ganze fixieren wir mir Nadeln.
Diese Kante nähen wir nun zu, lassen dabei in der Mitte aber ein Loch. Durch dieses wird die Schleife später gewendet.
Wie groß man das Loch lässt, hängt natürlich davon ab, wie groß die Schleife wird und wie dick der Stoff ist. Da muss man vielleicht ein bisschen probieren, wenn es nicht auf Anhieb klappt.
Nun bügeln wir die Nahtzugabe auseinander, dafür falten wir das Stoffstück vorher aber so, dass die Naht auf der Mitte der künftigen Schleife liegt.
Als nächstes schließen wir die beiden noch offenen Kanten.
Bei sehr kleinen Schleifen kann es hilfreich sein, die Nahtzugaben anschließend zurückzuschneiden. Ich habe das bei dieser hier einfach mal getan.
Nun haben wir ein geschlossenes Rechteck mit einem Loch in der Mitte, durch eben das wir die ganze Geschichte jetzt wenden.
Wir erhalten ein kleines (zerknautschtes) Kissen – noch mal Bügeln könnte nicht schaden.
Nun wollen wir ja aber kein Kissen, sondern eine Schleife. Dazu bestimmten wir die Mitte von unserem Rechteck und ziehen eine Nadel mit Faden hindurch, schön durch alle Stoffschichten hindurch.
Wie man auf dem Foto sieht, mache ich meistens erst von der Mitte (dem Loch) ausgehend die eine Hälfte, damit der Knoten im Faden später auch schön verschwindet.
Nun wie beim Kräuseln den Faden anziehen, mit der anderen Hälfte genauso verfahren, noch ein paar mal durch das ganze hindurch und dann sind wir von unserer Schleife schon gar nicht mehr weit entfernt.
Abschließend wickele ich den Faden immer noch ein paar Mal um die Mitte, ziehe alles schön fest und verknote/vernähe auf der Rückseite.
Tadaa, eine niedliche kleine Schleife!
Wen die Garnfäden in der Mitte stören, oder wer einfach noch das besondere Etwas sucht, kann die Schleife natürlich noch beliebig mit Pailletten, Perlen, oder was einem sonst noch so einfällt verzieren.
Aus dem Filz und dem Weihnachtsstoff je einen Streifen von 140 x 50 cm ausschneiden. Aus dem Filz noch zusätzlich 2 Stücke zu 15 x 50 cm ausschneiden.
Den Weihnachtsstoff mit der linken Seite auf die linke Seite vom Filz legen.
An jedem Ende des Tischläufers einen 15 cm breiten Filzstreifen auf den Weihnachtsstoff legen. Aus diesem werden später die Taschen abgenäht. Nun die Ränder mit Stecknadeln fixieren.
Anschließend die Ecken abgerundet zuschneiden, damit sich das Einfassband leichter um die Ecken nähen lässt.
Das Einfassband auf den Rand des Tischläufers nähen, so dass alle Stofflagen mitgefasst werden.
Abschließend werden in beliebiger Breite die Taschen auf den Filzstreifen abgenäht.
Tipp:
Vor dem Einfassen können Sie die Taschen noch mit Borte oder Zackenlitze verzieren! Die Stofflänge kann passend zur Breite des Tisches gewählt werden. Es sollten an jeder Seite ca. 15 bis 20 cm herunterhängen. Unser Beispiel passt auf einen Tisch von ca. 1 m Breite. Wir haben uns bei dem Tischläufer für Filz entschieden, weil er zusätzlich den Tisch schont.
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