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Ärmel

Bluse aus Baumwollstoff mit kurzen Ärmeln

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Eigene Bewertung: Keine

Du benötigst:

Baumwollstoff

Schrägband

Schere, Garn, Nähmaschine

Hier kommst du direkt zu einigen benötigten Artikeln:

Schritt 1: Zuschnitt

Top als Vorlage oder mein Schnittmuster verwenden, auf Stoff legen, einzeichnen und ausschneiden.

Schritt 2: Abnäher

Die Abnäher an den Vorder- und Rückenteil schließen.

Schritt 3: Schulter- und Seitennaht

Vorder- und Rückenteil rechts auf rechts legen, Schulter- und Seitenkanten fixieren und zunähen/ versäubern.

Schritt 4: Halsausschnitt

Den Halsausschnitt mit dem Schrägband einfassen.

Schritt 5: Ärmel

Die Ärmel rechts auf rechts legen und die Seitennaht schließen.

Ärmel auf Ärmellöcher rechts auf rechts legen, Kanten fixieren und zunähen/ versäubern.

Schritt 6: Ärmelsaum

An den unteren Stoffkante den Ärmeln und an der Bluse einen Saum machen.

Fertig.

Top mit kurzen Ärmeln, fake Seiten-Paspeltasche und Schleife am Halsausschnitt

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Top mit kurzen Ärmeln, fake Seiten-Paspeltasche und Schleife am Halsausschnitt

Der Top besteht aus 2 versch. Jerseystoffen. Es hat an der Seite eine fake Paspeltasche und am Halsausschnitt eine Schleife. Der Schnitt des Tops ist figurbetont und mit kurzen Ärmeln.

Materialien:

-2x  65 cm x 55 cm Jerseystoff, gemustert (Vorder- & Rückenteil)

-2x  30 cm x 40 cm Jerseystoff, gemustert (kurze Ärmel)

-1x  8 cm x 7cm Jerseystoff, schwarz (fake Paspeltasche)

-1x  50 cm x 3 cm Jerseystoff, schwarz (Schleife)

-Nähmaschine, Overlockmaschine, Stecknadeln, Nähnadel, Nähgarn, Schere, Lineal, Maßband und Markierstift

-Pullover als Vorlage

-Links zu den Stoffen:

 

Hier kommst du direkt zu einigen benötigten Artikeln:

http://www.stoffe.de/81-3570-069_romanit-raute-2.html?$category=is95m8rfivp

http://www.stoffe.de/81-5438-069_baumwolljersey-medium-23.html?$category=iaypeza09ws

Nähanleitung:

1. Schritt:

- Pullover auf Stoff legen, einzeichnen und ausschneiden

- Halsausschnitt und Ärmel des Vorderteils etwas mehr abschneiden (siehe Schnitt, gestrichelt!) und Ärmel kürzen (siehe Schnitt, gestrichelt!)

2. Schritt:

- 1x Rechteck für Paspeltasche nehmen

- 1x waagerecht falten und mit Stecknadel fixieren

- Kanten zunähen und oben eine kleine Öffnung lassen  

3. Schritt:

- Paspeltasche durch die Öffnung wenden und in Form bügeln

- in Brusthöhe die Tasche positionieren und annähen (aber nur Seiten und Unterkante, siehe Abbildung!)

4. Schritt:

- Vorder-& Rückenteil rechts auf rechts legen

- Schulterkanten mit Stecknadeln fixieren und mit Overlockmaschine versäubern

5. Schritt:

- Ärmel mit Falten an Oberteil fixieren und versäubern

6. Schritt:

- Seitenkanten des Oberteils fixieren und versäubern

7. Schritt:

- Unterkante, Ärmelkanten und Halsausschnittkante mit Overlockmaschine versäubern

- Kanten 1x nach innen falten und zunähen

8. Schritt:

- Oberteil wenden

- alle Kanten des Streifens für die Schleife versäubern

9. Schritt:

- Schleife falten wie in der Abbildung

- Schleife an Halsausschnitt annähen

- fertig!

Rollkragen Pullover

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Rollkragen Pullover

Der Pullover besteht aus Strick- und Baumwolljersey. Es hat am Halsausschnitt ein Rollkragen und ist langärmelig. An Ärmeln und an der Unterkante des Oberteils ist es mit schwarzem Stoff eingearbeitet.

Dieser elegante Pullover eignet sich für kühle Tage.

Materialien:

-2x  70cm x 55 cm Strickstoff (Vorder-und Rückenteil)

-2x  70 cm x 40 cm Strickstoff (lange Ärmel)

-1x  45 cm x 30 cm Strickstoff (Rollkragen)

-2x  15 cm x 25 cm Baumwolljersey (Ärmelenden)

-1x  110 cm x 5 cm Baumwolljersey (Unterkante des Oberteils)

-eigenes Pullover als Schnittmuster

-Nähmaschine, Overlockmaschine, Stecknadeln, Nähgarn, Schere, Lineal, Maßband und Markierstift

-Links zu den Stoffen:

 

Hier kommst du direkt zu einigen benötigten Artikeln: 

http://www.stoffe.de/68-poso-f13-165_strick-vanea-6.html?$category=6et9ojrsuc0

http://www.stoffe.de/81-5438-069_baumwolljersey-medium-23.html?$category=iaypeza09ws

Nähanleitung:

1. Schritt:

- eigenes Pullover nehmen und falten wie in der Abbildung

- Vorder-und Rückenteil sowie Ärmel auf Stoff einzeichnen und ausschneiden

- 2x Streifen für Ärmel und 1 Streifen für Unterkante des Oberteils ausschneiden; Maße: siehe Materialien!

- 1x Streifen für Rollkragen am Halsausschnitt ausschneiden (indem man die Maße vom

  Halsausschnitt abmisst und Maße auf Stoff überträgt); Maße: siehe Materialien!

2. Schritt:

- Vorder- und Rückenteil rechts auf rechts legen

- Schulterkanten mit Stecknadeln fixieren und mit Overlockmaschine versäubern

3. Schritt:

- beide Ärmel auf Vorder-und Rückenteil rechts auf rechts fixieren und versäubern

4. Schritt:

- beide Teile auf Seitenkanten legen

- Seitenkanten mit Stecknadeln fixieren und zunähen

5. Schritt:

- Rollkragenstreifen nehmen und 1x zur schönen Seite falten

- Seitenkante fixieren und versäubern

- Rollkragenstreifen zur schönen Seiten legen

6. Schritt:

- Rollkragen 1x waagerecht falten und Naht des Rollkragens auf das Rückenteil legen

- Rollkragen mit Halsausschnitt fixieren und mit Overlockmaschine versäubern

7. Schritt:

- Streifen für die Unterkante des Oberteils nehmen

- Streifen auf die schöne Seite legen und mit Stecknadeln fixieren

- Seitenkante des Streifen zunähen

- Unterkante versäubern und falten wie in der Abbildung!

8. Schritt:

- beide Streifen für die Ärmelenden nehmen

- beide zur schönen Seite legen, Kanten fixieren und versäubern

9. Schritt:

- beide Streifen über Ärmel  rechts auf rechts legen

- Kanten fixieren und versäubern

- Unterkante der Ärmelenden eine Saum machen (2x nach innen falten), fixieren und zunähen

- fertig!

 

Top nähen (Falten an den Ärmeln)

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Top nähen (Falten an den Ärmeln)

Materialien

- 2 versch. Stoffe (Baumwollstoff muss etwas dehnbar sein), Profi-Maßband, versch. Schneiderlineale, Schneiderschere, Schneiderpapier, Faserstift (am Papier zeichnen), Schneiderkreide, Stecknadeln, Nähgarn und Nähmaschine

Schritte:

1. Maßband nehmen und Maße entnehmen (Umfang: Hals, Arm, Brust, Taille; Länge: Hals, Arm, Oberkörper, Schulter bis höchster Punkt der Brust; Breite: Hals, Arm, Brustabstand von der Mitte)

2. aus den Maßen Schnittmuster auf Papier erstellen

3. fertiges Papier-Schnittmuster auf Stoff einzeichnen und ausschneiden

4. A Teil:

> Vorder-und Rückteil sowie 2 schmale Streifen nehmen und 2 Streifen an die Oberkante positionieren und annähen

> jetzt  beide Teile rechts auf rechts legen und Schultern zunähen

> Streifen 1x nach innen Falten (damit man die ausgefranzten Kanten nicht sehen soll), mit Stecknadeln fixieren und zunähen

> Vorderteil: rechts und links eine Falte einarbeiten und zunähen (siehe Abbildung!)

 B Teil:

> Saum an den Ärmeln:  2 Streifen ausschneiden und wie in der Abbildung falten; beide gefalteten Streifen zunähen

> Ärmel: in der Mitte je eine Falte am Ärmel einarbeiten; beide Teile an die Unterkante platzieren und zunähen; Ärmel mit A Teil verbinden (Vorder-und Rückteil) und zunähen

> restliche/ offene Kanten zunähen (Seitenkanten)

> Unterkante von Teil A einen Saum machen und zunähen

> Fertig!

 

Anleitung mit Bildern ist im Anhang als PDF-Datei!

Damit ihr euch die Datei auf PC/ Notebook/ Tablet/ Smartphone sauber und ordentlich speichern oder drucken könnt.

Viel Spaß noch und würde mich auf ein Feedback freuen.

 

 

Gefütterte Ärmel

Bild von Fjalladis
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Gefütterte Ärmel

 

Heute möchte ich euch eine selbst entworfene Technik vorstellen, mit der man Ärmel füttern kann, ohne dass eine Naht dies anzeigt. Sämtliche Nähte befinden sich also auf der Innenseite. Durch das Umschlagen des Ärmels im unteren Teil erhält das Kleid einen schönen Farbakzent. Dies kann man auch öfter bei Filmkostümen beobachten.

 

Materialien:

Die Grundfarbe des Kleides und eine weitere aus ähnlichem Stoff für das Futter. Hier können zum Beispiel Samtstoffe mit Brokat, Leinen mit Baumwolle etc. abgefüttert werden. Auf den Anleitungsbildern ist Dupion Taft aus Kunstfasern verwendet worden.

 

Schnittmuster:

Da ich die Technik anhand des Wickelkleid-Ärmels präsentiere, hier nochmal das Schnittmuster:

 

Dieses wird nun pro Farbe vier Mal ausgeschnitten, jeweils spiegelverkehrt, sodass man Vorder- und Rückteile erhält. Rot ist bei mir die Grundfarbe, Gold das Futter. Da der rote Ärmel umgefaltet wird und wenn möglich in dieser Position verharren soll, habe ich das Schnittmuster an der Stelle unterteilt, sodass ein Streifen in der Breite des Umschlags angenäht wird.

Ein separater oberer Teil mit Armkugel kann ebenfalls abgeschnitten werden. Orientieren sollte man sich bei der Armkugel an einem bereits bestehenden Schnittmuster und darauf achten, dass der Ärmel mehr Weite aufweist als der dazugehörige Ausschnitt im Kleid.

Möchtet ihr euer individuelles Schnittmuster verwenden, müsst ihr lediglich am Saum einen breiten Streifen für den Umschlag hinzufügen.

 

Nähen:

Alle Teile umsäumen.

Je Vorder- und Rückenteil des Futters aneinander nähen. Rechts auf rechts.

Ebenso mit dem äußeren Teil verfahren.

Nun hat man praktisch pro Arm zwei Ärmel vor sich liegen.

Jetzt wird es etwas komplizierter: Das Futter bleibt verkehrt herum, nur das Außenteil wird gewendet. Nun wird das Außenteil in das Futter gesteckt, sodass die Teile praktisch rechts auf rechts aufeinander liegen. An der gezeigten Kante mit Nadeln fixieren und entlang nähen.

Wenn man nun das ganze Objekt wendet, hat man ein solches Gebilde:

Nun wird das Futter nach innen gezogen. Wie man jetzt bereits sieht, haben wir keine Nähe am Ärmelsaum. Bei sehr rutschigen Stoffen wie Polyestertaft ist es jedoch ratsam, trotzdem eine anzubringen.

Als Letztes wird das untere Stück des Ärmels umgeschlagen. Obwohl die Falte im Ärmel das nun fixieren sollte, ist es trotzdem ratsam, ein paar Stiche unauffällig zu setzen.

Falls ein separates oberes Teil mit Armkugel wie auf dem Bild zugeschnitten wurde, diese nun rechts auf rechts annähen. Wenden. Dieses Stück sollte mit einer stabilen Lage Baumwolle oder Vlieseline unterlegt sein, da es sehr viel Gewicht tragen muss (hier schwarze Baumwolle).

Falls nicht, einfach Futter und Außenteil an den Armkugel innerhalb der Nahtzugabe aufeinander nähen.

 

Und schon ist der Ärmel fertig!

Noch ein Tipp: Die Beschreibung klingt komplizierter als sie in Wirklichkeit ist. Wenn ihr am jeweiligen Schritt angekommen seid, seht ihr recht schnell, was gemeint ist. Sich das aber ohne vorliegende Schnittteile vorzustellen, erfordert ein gutes 3D Denken.

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