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Kissen

Nähanleitung Körnerkissen

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Anleitung für ein Körnerkissen

Nähanleitung Körnerkissen

Materialbedarf:52x44 Baumwollstoff für innen

                        Drei Stücke Stoff für Außen in den Maßen 52x22,

                        40x22 und 30x 22

                        circa 1 kg Füllmaterial wahlweise Kirschkerne,Dinkel,Weizen

                        oder aber auch Hirse,Roggen,Reis oder Ähnliches

                        wenn zusätzlich Duft gewünscht wird Lavendel,

                        Kräutermischungen oder Duftöl

Anleitung:

1.Zuerst nehmt ihr den Stoff für innen,faltet ihn einmal in der Mitte mit der rechten Seite zueinander,so dass wir ein Stück erhalten,welches 52 cm lang ist und 22 cm breit.Unser fertiges Körnerkissen soll die Maße 50x20 erhalten,jeweils 1 cm pro Seite sind Nahtzugabe.

2.Dann steppt ihr die lange und eine kurze Seite ab und versäumt.

3.Nun wendet ihr den Stoff und markiert mit Stecknadeln oder Kreide Abstände von 10cm.

4.Jetzt teilt ihr eure Füllung in 5 gleich große Portionen auf und füllt eine davon in den Stoff.Die Füllung muss sich am Ende des Stoffes befinden und dann nehmt ihr viele Stecknadeln und steckt sie in einer engen Reihe nebeneinander fest.Das dient dazu,dass gleich beim Nähen die Füllung nicht  hin und her rutscht und stört.

5. Nun näht ihr eine gerade Naht bei eurer vorher gemachten 10cm Markierung von der einen Seite zur anderen.

6.Wenn ihr diese Naht genäht habt,entfernt ihr die Nadeln und wiederholt die letzten Schritte mehrmals,d.h. wieder einen Teil der Füllung einfüllen,mit Nadeln fixieren,an der nächsten Markierung absteppen,Nadeln entfernen.

Bei der letzten Kammer schlagt ihr den Stoff 1 cm nach innen und steppt nahe am Rand diesen fest.Nun sollte es in etwa so aussehen:

7.Der innere Teil ist nun fertig und wir können den äußeren jetzt nähen.

Dazu nehmen wir die beiden kleineren Stoffstücke und schlagen an jeweils einer Seite die kurze Seite 2 mal um und nähen das ab.

8.Jetzt nehmen wir das größere Stück und befestigen darauf rechts auf rechts die beiden kleineren mit dem vorher genähten Saum zueinander.Das etwas längere Stück liegt dabei unter dem kürzeren:

9.Im Abstand von einem cm steppen wir nun einmal rundherum und anschliessend versäumen wir noch.

!0.Nun müssen wir diesen Bezug nur noch auf rechts wenden und den Innenteil einstecken und schon ist es fertig!

Achtung:

Wenn der Außenstoff nicht aus Baumwolle besteht darf er eventuell nicht mit in die Mikrowelle zum Erwärmen!

 

Nähanleitung Nackenkissen und Bezug

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Nackenkissen und Bezug nähen

 

 

 

Material:

Ein Stoffreste ca. 70cm x 30cm für das Kissen und ein Stoffrest ca. 60cmx60cm für den Bezug,

oder ein Stoffrest für den Bezug und ein Nackenkissen

Garn,

Zirkel,

Schneiderkreide,

Schere, 

Nadeln,

evtl. Füllwatte

Rest Satinband oder ein anderes hübsches Band

 

 

Arbeitsschritte:

1.

Schnittmuster:

Auf ein Blatt Papier einen Kreis mit einem Durchmesser von 15cm aufzeichnen, ausschneiden.

Stoffrest für das Kissen mittig falten, rechte Seite innen und den Kreis übertragen, auschneiden. Aus dem Rest ein Rechteck mit den Maßen 30x50cm zurechtschneiden. 

 

2. 

Kissen nähen:

Das Rechteck zu einem Schlauch nähen, dazu die beiden 30cm langen Seiten aufeinander legen (rechte Seite innen) und steppen, versäubern. 

 

Dann einen der Kreise mit Nadeln festheften, steppen, versäubern.

Zweite Seite genauso arbeiten, aber einen ca 7cm langen Spalt offen lassen zum wenden und befüllen.

 

3. 

Kissen füllen:

Es eignen sich Füllwatte, aber auch Körner, z.B. Dinkel oder Lavendelblüten.

Zum Schluss den Spalt per Hand schließen.

 

4. 

Bezug nähen:

Stoff wieder rechts auf rechts halbieren und die 60cm lange Seite absteppen, versäubern. (Wie ein Ärmel nähen)

Die beiden Seiten etwa 7cm umschlagen, evtl. festheften und nacheinander ansteppen. 

Schauch wenden.

Kissen in den Schlauch ziehen und an den beiden Seiten zuschnüren.

 

 

Fertig! Viel Spaß damit.

Sehr edel wird es mit Brokat oder Spitze.

Nähanleitung Mama und Little Onigiri

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„Mama Onigiri und Little Onigiri“

 

Zuerst einmal braucht man eine Idee(Falls man noch keine hat).
Dafür kann man einfach mal durchs Internet surfen. Dort gibt es viele Beispiele und Anregungen um daraus ein süßes Etwas zu nähen.

 

Ich hatte schon eine Idee. Um auch wirklich Alles richtig zu machen und nachher ein realistisches Ergebnis zu erzielen, habe ich mir einige Referenzmaterialien gesucht. Gezeichnete und Genähte.

Nachdem ich eine Skizze angefertigt hatte, brauchte ich noch ein Schnittmuster. Bei so einer Form ist das relativ einfach. Das Schnittmuster habe ich auf Papier gekritzelt und ausgeschnitten. Demnach war es nicht gerade formschön und nicht dauerhaft überlebensfähigJ

Deswegen habe ich nachträglich noch ein Muster am Computer gemacht. Einmal für „Little Onigiri“ und einmal für „Mama Onigiri“ welche sich jedoch eigentlich nur in der Größe unterscheiden.

 

[„Little Onigiri“: 29cm; 22.5cm ; „Mama Onigiri“: 64cm; 48cm]

 

Ihr braucht einige Materialien:

Außen:

-          2 Sorten Stoff(hier weiß(1 Meter reicht) und braun(1 Meter, sonst könnte es knapp werden))

[das weiß ist flauschig und das braun ist Kunstleder,]

-          Schere

-          Nähmaschine(oder auch Hand, Nadel, Faden und AusdauerJ)

-          Verschiedene Garnfarben(weiß, braun)

-          Reißverschluss(weiß, „Little Onigiri“:20cm , „Mama Onigiri“:40cm)

Innen:

-          1 Sorte Stoff(am besten weiß)

-          Garn(weiß)

-          Füllwatte/-material(!!!waschbar!!!)

 

 

---Was die Wahl eurer Stoffe und Farben angeht, das bleibt euch ganz selbst überlassen^^.---

---Beim inneren Stoff, also den für die spätere Füllung solltet ihr euch an dem Stoff in einem eurer Kissen orientieren. Diese zwei Schichten dienen zum später möglicherweise folgenden Waschen, damit eure Watte(auch wenn sie waschbar ist) nicht unnötig leidet. Außerdem ist es damit allgemein besser zu pflegen. Natürlich könnt ihr die innere Hülle genauso gut weglassen.---

 

1.       Das Schnittmuster wird auf die Rückseite des Stoffes gelegt und mit Stecknadeln befestigt. Dann zieht ihr die Kontur mit Kreide nach. Achtet beim Feststecken darauf, dass ihr das Muster nicht direkt an den Rand legt. Ihr braucht Verschnitt- und Sicherungsrand!!!

(natürlich könnt ihr stattdessen auch Kreidekopierpapier verwenden)

 

 

2.       Nachdem Alles aufgezeichnet ist, schneidet die einzelnen Teile aus.

!!! Lasst Verschnitt- und Sicherungsrand!!!

(mindestens 1bis 2 cm)

 

---Markiert am besten gleich noch die Mitte eures Onigiri. Das ist nachher für die Positionierung des Gesichts wichtig.---

 

---Beim Kunstleder müsst ihr an den Seiten und unten nur wenig bzw. gar keinen Verschnittrand lassen. Man kann es einfach drübernähen und es franst nicht aus und ist auch nicht zu sehen. Natürlich bleibt das ganz euch überlassen….

 

---Legt die beiden Kunstlederstücke am besten übereinander und gleicht sie ab. Achtet bei diesem Teil vor allem auf rechte Winkel, sonst sieht der Onigiri nachher etwas mitgenommen aus.---

3.       Nachdem alle grundlegenden Bestandteile ausgeschnitten sind, müsst ihr euch für ein Gesicht entscheiden. Hier sind einige Beispiele:
Je nachdem wie groß euer Onigiri ist könnt ihr das Gesicht vollkommen, teilweise oder gar nicht mit der Nähmaschine aufsticken. Bei „Mama Onigiri“ rate ich zum Aufnähen von Kunstlederstücken.
Wenn ihr, nachdem ihr auch das Gesicht ausschnitten habt, mal die Teile aufeinanderlegt, kann man schon das ungefähre Endprodukt erkennen.

 

4.       Nun kommen wir zum Nähen. Erst mal müssen wir das Gesicht befestigen. Wenn der Onigiri erst mal zusammengenäht ist, kann das sonst äußerst kompliziert werden.
Also den Zickzackstich einstellen, eine passende Stichbreite und Länge und losnähen. Hierbei bitte das braune Garn verwenden. Wenn ihr alles befestigt habt, zieht die Endfäden mit einer Nadel auf die Innenseite und verknotet sie.

5.       Nachdem nun das Gesicht fertig aufgenäht ist, kommen wir zu den anderen Lederstücken. Markiert ganz genau ihre Position auf dem weißen Stoff, steckt sie fest und gleicht sie dann unbedingt miteinander ab. Wenn ihr das nicht macht, könnte es passieren, dass sie nachher nicht 100% zusammenlaufen. Das säh dann nicht so schön aus und ist nicht wünschenswert.

 

6.       Sind sie zu eurer Zufriedenheit positioniert näht sie ebenfalls mit dem Zickzackstich fest, zieht die Endfäden durch und verknotet diese. Unbedingt noch einmal die Postionen prüfen. Falls sie trotzdem nicht passen sollten, müsst ihr sie wohl oder übel noch einmal abtrennen und neu annähen, oder ihr habt Glück und noch genug Seitenstoff übrig um einfach die Position des Onigiri auf dem weißen Stoff an den auf dem brauen Stoff anzupassen.

 

7.       Jetzt kommen wir zum Reisverschluss(Dieser muss nicht sein, ist jedoch praktisch und sinnvoll, wenn ihr zwei Schichten macht). Er sollte ungefähr mittig positioniert sein. Ntürlich unten. Steckt die eine Seite an dem überstehenden Teil des weißen Stoffes fest, so dass der Reisverschluss genau an der Kontur des Onigiri entlang läuft. Dabei zeigt der innere Teil des Reisverschlusses zu der Innenseite des Stoffes.

 

8.       Schlagt den restlichen überstehenden weißen Stoff bis zum Rand des Reisverschlusses um und befestigt ihn.

 

9.       Nachdem Alles ausreichend befestigt ist näht ihr einmal in der Mitte und einmal am äußersten Rand des Reisverschlusses entlang. Versucht dabei den überstehenden Stoff mit anzunähen, damit er nachher nicht unschön aus dem offenen Kissen ragt und stört. Alles verknoten.

 

!!!Achtet darauf, dass ihr nicht zu nah an den Reisverschluss näht, sonst könnte es passieren, dass ihr ihn später nur noch schwer oder gar nicht mehr aufbekommt!!!

 

!!!Praktischerweise weißes Garn verwenden!!!

 

 

10.   Bevor ihr die andere Seite annäht testet unbedingt, ob ihr den Reisverschluss reibungslos aufbekommt. Falls dies nicht der Fall ist, müsst ihr entweder Teile oder Alles wieder auftrennen und erneut vernähen.

 

11.   Stimmt alles könnt ihr genauso mit der zweiten Seite verfahren.

!!!Hierbei unbedingt auf eine deckende Position der braunen Teile achten!!!

 

12.   Nun steckt die beiden Onigirihälften deckungsgleich aneinander. Stell den normalen Stich ein. Ich empfehle eine Stichlänge von 2.

 

13.   Näht beide Hälften exakt aneinander, einmal vom einen bis zum anderen Ende des Reisverschlusses. Näht dabei etwas unter dem Reisverschluss und etwas weiter(nur einige Millimeter), um die hässlichen offenen Enden zu verdecken und ihn mehr in das Genähte einzubinden. Das Ende des Reisverschlusses ist durch den waagerechten roten Strich markiert.

!!!Achtet auf ein genaues Aneinandertreffen der beiden braunen Teile!!!

 

!!!macht unbedingt vor dem Zusammennähen den Reisverschluss auf. Nachher ist das fast unmöglich!!!

 

 

14.   Nun schneidet den Rand auf ca 1 bis 2 cm ab und näht den Rand mit dem Zickzackstich um alles stabiler zu machen.

 

 

15.   Schneidet erneut alles Überstehende ab.

 

16.   Dreht euer Werk um und prüft die Nähte. Sitzt Alles und hält ausreichend den normalen Belastungstests aus, könnt ihr mit dem Innenteil beginnen.

 

17.   Dieser hat das gleiche Schnittmuster wie der äußere Teil. Lasst einfach das Gesicht usw. weg und näht nur den blanken Körper. Zuerst mit dem normalen Stich und dann zur Sicherheit mit dem Randstich um ein Ausfransen zu verhindern.

 

!!!Vergrößert den Innenteil ruhig ein wenig, denn durch das spätere Füllen schrumpft er!!!

 

18.   Lasst eine handbreite Öffnung. Umschlingt mit dem Randstich beide Seiten der Öffnung. Diese näht ihr später per Hand zu.

     

19.   Nun dreht das Stück um und füllt es nach Belieben mit Füllmaterial. Zupft dabei die Watte ein wenig auseinander, um Klumpen zu vermeiden. Ich habe schon öfters gehört, dass solches Füllen gut mit einem Kochlöffel gehen soll. Einfach mal ausprobierenJ.

 

---Für eine angenehme Füllung braucht ihr für „Mama Onigiri“ ca. 500g Füllwatte---

 

20.   Ist der Innenteil ausreichend gefüllt nehmt euch Nadel und Faden(weißenJ) und näht die Öffnung mit dem Blindstich zu.

 

21.   Prüft alle Nähte. Sitzt Alles und hält ausreichend den normalen Belastungstests aus, seit ihr fertig!!!

 

Tadaaaaa!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Fertig ist euer eigenes Onigiri! Ob ihr es nun als Kissen benutzt, als Knuddelkumpel oder einfach nur als Deko bleibt euch überlassen. Ihr könnt die Farben verschieden variieren.  Genauso die Gesichter und Stoffe. Mit etwas Kreativität und neuen Ideen könnt ihr neue Schnittmuster entwickelnJ
Viel Spaß und ich hoffe, ihr konntet mit dieser Anleitung etwas anfangenJ

 

Nähanleitung Kissenbezug

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Kissenbezug

Nähanleitung Kissenbezug

Material:

Stoffrest je nach Größe des Kissens

Garn

Lineal

Schneiderkreide

Schere

Knöpfe oder einen Reißverschluss in passender Größe

 

Arbeitsaufwand:

nicht mehr als eine Stunde

 

Arbeitsschritte:

1.

 

2 Stoffteile entsprechend der Kissengröße zuschneiden und dabei die Nahtzugaben von circa 1,5cm an den Seiten und der Oberkante nicht vergessen.

An der Knopfleiste des Kissen eine Zugabe von 3cm einplanen.

2.

An beiden Stoffteilen die untere Kante auf der linken Seite um 1cm einbügeln

Nähanleitung Kissenbezug

Nähanleitung Kissenbezug

und dann gleich noch einmal einbügeln.

 

An beiden Stoffteilen nacheinander Kante ansteppen.

Nähanleitung Kissenbezug

3.

Nun die Teile rechts auf rechts mit Nadeln aneinander heften. 

Nähanleitung Kissenbezug

Steppen und Versäubern.

Nähanleitung Kissenbezug 

4. 

Nun ist die Kopfleiste des Kissens dran. Man markiert in gleichen Abständen die Knopflöcher mit Schneiderkreide. 

Knopflöcher werden mit dem entsprechenden Programm der Nähmaschine genäht.

Nähanleitung

Mit dem Nahttrenner anschließend die Knopflöcher öffnen.

Nähanleitung Kissenbezug

5. 

Knöpfe an den passenden Stellen annähen.

6.

Kissen ist nun fertig und kann gewendet werden.

Nähanleitung Kissenbezug

 

Natürlich kann man anstatt der Knöpfe auch einen Reißverschluss einnähen.

 

 

Nadelkissen

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Hier finden Sie eine Nähanleitung zum Nagel-Kissen, damit geht kein Nadel mehr verloren.

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